Marek beginnt ein Praktikum auf einem Containerschiff: 197 Meter lang, 30 Meter breit, mit dem Ziel Martinique. Voller Vorfreude verlässt er den Bauernhof der Eltern in Vorpommern und geht in St. Nazaire an Bord. Marek will die Freiheit kennen lernen und verliebt sich in den geheimnisvollen Matrosen Jean. Ob das ein Abenteuer bleibt oder tatsächlich was fürs Leben ist? Hat Jean tatsächlich einen Geliebten in jedem Hafen? Auf der Fahrt über den Atlantik wird Marek nicht unbedingt ein richtiger Seemann, aber erwachsen.

Eine romantische Coming-Of-Age-Reise über den Atlantik, ein maritimer Jungs-Traum über die Liebe unter den Bedingungen der modernen Frachtschifffahrt

"lichtes meer ist für mich ein Reisefilm. Indem wir Marek begleiten, aus seiner vorpommernschen Heimat zu den französischen Antillen, beobachten wir einen jungen Mann bei der Entdeckung seiner selbst. Dies geschieht weniger in einem aktiven Sinn, vielmehr passiert das Marek, während er mit ganz anderen Geschichten beschäftigt ist. Auf jeden Fall ist er am Ende dieses Films ein etwas Anderer, und das fasziniert mich. Nicht, dass ich daran glaube, dass man sich als Mensch groß ändert, aber ich glaube fest daran, dass man in sich selbst Seiten finden kann, von denen man lange nichts wusste. Die Kenntnis darum macht einen selbstbewusster, und das ist Marek auf dieser Reise sicherlich geworden: ein Stückchen selbstbewusster."
      (Stefan Butzmühlen, Februar 2015)

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